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| sounds like a plan

03: Wien Museum MUSA

Dienstag, 15. Mai 2018, 18.30 Uhr
MUSA, Feldererstr. 6-8, 1010 Wien (neben dem Rathaus)
www.musa.at
Eintritt frei

Mit: 
Matti Bunzl, Berthold Ecker (Wien Museum)
Renate Höllwart, Martina Griesser (schnittpunkt)

Im Rahmen der Reihe SOUNDS LIKE A PLAN diskutiert schnittpunkt die Geschichte, Gegenwart und Zukunft des MUSA nach seiner rezenten Angliederung an das Wien Museum. Dabei stehen die drei Säulen des MUSA, sein musealer Aspekt, die Startgalerie und die Artothek in ihrer Einbettung  in die Wiener Szene im Zentrum. Welche Bedeutung haben die Jahrzehnte-Ausstellungen sowie die bisherige Sammlungs- und Publikationstätigkeit des MUSA für die Produktion und Rezeption zeitgenössischer Kunst in Wien? Welche Veränderungen sind mit der Angliederung verbunden? Welches Potential birgt die Zusammenlegung der bisher getrennten Sammlungen für einen aktuellen Blick auf Geschichte, Kunst und Stadt? Das Gespräch findet in der neuen Jahrzehnte-Ausstellung „Die 90er Jahre“ im Wien Museum MUSA statt.

 

| displaying knowledge

09: Archipelago. Insel des unvorhersehbaren Denkens

Samstag, 9.Juni 2018, 17.00-19.00 Uhr
Hauptbücherei am Gürtel, Urban-Loritzplatz 2A, 1070 Wien

Ein Gespräch mit TBA (KuratorInnen der Ausstellung) und Nora Sternfeld (schnittpunkt, Professorin für Kunstwissenschaften/documenta, Kunsthochschule Kassel)

Das Projekt „Archipelago. Insel des unvorhersehbaren Denkens“ beschäftigt sich in künstlerischen Beiträgen und einem öffentlichen Programm mit der Hauptbücherei als „Denkraum“. Bei der Veranstaltung geht schnittpunkt gemeinsam mit den KuratorInnen der Frage nach kuratorischen Räumen nach, die sich mit der scheinbaren Homogenität hegemonialen Wissens anlegen wollen. Der Denkraum, eine Wortprägung des Kunst- und Kulturwissenschafters Aby Warburg (1866 bis 1929) ist Ausgangspunkt der Fragestellungen: Wie entstehen Denkräume und Wissensnetzwerke? Welche Interventionen und Formate machen sie möglich?
Dabei stellen wir uns auch der Konfliktualität kuratorischer Räume zwischen Versammlung und Auseinandersetzung und den möglicherweise durchaus verwirrenden Momenten des Ver/Lernens. Denn Aby Warburg entwickelte die Figur des Denkraums  als einen im „Kampf mit den dämonischen Lebensmächten“ errungenen Ort zwischen den Dingen und ihrer Betrachtung.