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07: Angewandte Partizipation, ein Erfahrungsbericht

Mit Isabelle Blanc (toikoi_erzählende räume), Dieter Bogner (Kurator/bogner.cc), Ulrike Gießner-Bogner (KulturKontakt Austria), Beate Lex (MAK), Manuela Preiszler (Berufsschule für Frisur, Maske und Perücke) sowie Beatrice Jaschke (schnittpunkt, /ecm)

Dienstag, 13. September 2016, 18.00 Uhr
MAK – Ausstellungshalle, Stubenring 5, 1010 Wien

Als Teil der Ausstellung FRIEDRICH KIESLER. Lebenswelten entstanden Beiträge von SchülerInnen, die aus Projekten mit drei Wiener Schulklassen hervorgegangen sind. Unter dem Motto „Friedrich Kiesler und ich (?)“ startete sechs Monate vor Eröffnung der Ausstellung die Zusammenarbeit mit der Berufsschule für Frisur, Maske und Perücke im 16. Bezirk.

Zahlreiche Beteiligte, unterschiedliche Perspektiven und eine vergleichsweise lange Dauer prägten das Projekt. In welchem Verhältnis stehen Aufwand für Kommunikation und Koordination zur realen Vermittlung? Welche Rahmenbedingungen benötigt ein partizipatives Projekt? Wie viele Ressourcen sind notwendig? Wann gilt ein Projekt als „erfolgreich“?

Gemeinsam mit schnittpunkt diskutieren die Projektbeteiligten ihre Erfahrungen, teilen ihre Learnings und freuen sich auf einen intensiven Austausch mit interessierten KollegInnen.