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58: Egon-Schiele-Geburtshaus am Bahnhof Tulln

Ein Gespräch mit Isabelle Blanc und Chiara Riccardi vom Team toikoi (Gestaltung und kuratorische Begleitung), Monika Sommer und Beatrice Jaschke (schnittpunkt)

Freitag, 13. September 2013, 17.00 Uhr
Egon-Schiele-Geburtshaus am Bahnhof, Bahnhofstraße 69, 3430 Tulln

Am 16. Juni 2013 eröffnete am Tullner Bahnhof die umgebaute Geburtswohnung
Egon Schieles. Erstmals sind die neu gestalteten Räumlichkeiten für BesucherInnen geöffnet und bieten authentische Einblicke in die bewegende Kindheit des Künstlers: Als Sohn des Bahnhofsvorstands Adolf Schiele wird Egon Schiele am 12. Juni 1890 in der Dienstwohnung des Vaters in Tulln geboren und verbringt dort die ersten 11 Jahre seines kurzen Lebens. Wie prägte dieses Umfeld den später so berühmten Künstler?

Das Fehlen von Originalmöbeln und sogar von Fotografien oder Dokumentationen der Wohnung stellte das Ausstellungsteam vor besondere Herausforderungen. Wie lässt sich ein Geburtshaus zeitgemäß gestalten? Ist es möglich, solche auratischen Räume möglichst authentisch zu gestalten? Ist es sinnvoll? Welche Chancen birgt ein Ausstellungsraum ohne Originalobjekte?
Die vom Ausstellungsteam realisierten Lösungen sollen gemeinsam vor Ort diskutiert, in Frage gestellt, bestätigt oder weiterentwickelt werden.

Anreise
Mit dem Zug: Tulln Hauptbahnhof vom Franz Josefsbahnhof bzw. Spittelau oder Heiligenstadt.
Mit dem Auto: Hauptbahnhof Tulln, 3430 Tulln, Bahnhofstraße 69

Treffpunkt: im Warteraum des Bahnhofs