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65: Sigmund Freud und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation / 21er Haus

Ein Gespräch mit Luisa Ziaja (Kuratorin) und Monika Sommer (schnittpunkt)

Mittwoch, 12. November 2014, 19.00 Uhr
21er Haus, Arsenalstrasse 1, 1030 Wien

Das 21er Haus hat den 75. Todestag von Sigmund Freud im September 2014 zum Anlass für eine Ausstellung genommen, die Fragen der Repräsentation, Freud’scher Theorien und bildender Kunst ins Spiel bringt. Sigmund Freud und das Spiel mit der Bürde der Repräsentation zeigt Arbeiten von über 70 Künstlerinnen und Künstlern zu den vielfältigen Schnittstellen von visueller Kultur und Psychoanalyse. Es handelt sich aber nicht um eine konventionelle Group Show, sondern um eine sogenannte Curated Installation des amerikanischen Konzeptkünstlers Joseph Kosuth, der in gestalterisch-kuratorischer Funktion tätig war.

Im Rahmen des Rundganges "power of display" beleuchtet schnittpunkt die strukturellen und inhaltlichen Dimensionen dieses vielschichtigen Projekts und widmet sich Aspekten der kuratorischen und gestalterischen Umsetzung ebenso wie Implikationen der Überschneidung des Rollenverständnisses von KünstlerIn und KuratorIn. In welchem Verhältnis stehen hier kuratorische Arbeit, künstlerisches Gesamtkonzept und individuelles Werk?