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02: Zeitgeschichte ausstellen in Österreich

Begrüßung: Brigitte Bailer-Galanda (wissenschaftliche Leiterin des DÖW)
Podiumsdiskussion mit Lucile Dreidemy (Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien), Ulrike Felber (Institut für Zeitgeschichte, Universität Wien), Hannes Leidinger (Institut für Geschichte, Universität Wien), Dirk Rupnow (Institut für Zeitgeschichte, Universität Innsbruck), Heidemarie Uhl (Institut für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien)
Moderation: Monika Sommer (schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Wien)

Donnerstag, 7. April 2011, 18.00 Uhr
Veranstaltungsraum Ausstellung Dokumentationsarchiv, Altes Rathaus, Wipplingerstraße 6–8, 1010 Wien (Eingang im Hof)

Die Errichtung eines historischen Museums für die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist seit über zehn Jahren Gegenstand kontroverser Diskussionen in Österreich. Tatsächlich wird bereits in ganz unterschiedlichen Einrichtungen und Kontexten österreichische Zeitgeschichte präsentiert: in regionalen oder Landesmuseen und in thematisch orientierten Häusern, in großen Sonderausstellungen ebenso wie in Gedenkstätten.
Der Band bietet eine Bestandsaufnahme und Recherche zur Musealisierung österreichischer Zeitgeschichte, ihres Status quo und ihrer Entwicklung, ihrer Themen und Darstellungsformen, ihrer Probleme und Blindstellen, ihrer Herausforderungen und Konfliktfelder. Mit der Analyse bisheriger und bestehender Repräsentationen werden grundsätzlich die Möglichkeiten einer musealen Darstellung österreichischer Zeitgeschichte diskutiert.

Zeitgeschichte ausstellen in Österreich. Museen – Gedenkstätten – Ausstellungen
Dirk Rupnow/Heidemarie Uhl (Hg.), Wien-Köln-Weimar, Böhlau 2011.