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Team

Martina Griesser-Stermscheg ist Restauratorin und Museologin. Seit 2013 ist sie am Technischen Museum Wien als Sammlungsleiterin tätig. Von 2001 – 2012 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Konservierung und Restaurierung und seit 2006 Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie promovierte in den Konservierungswissenschaften, studierte Kunstgeschichte an der Universität Wien und absolvierte den Lehrgang für KuratorInnen am Institut für Kulturwissenschaft Wien (ikw). Sie ist Autorin von "Tabu Depot. Das Museumsdepot in Geschichte und Gegenwart" (Wien 2013).

 

Christine Haupt-Stummer ist Geschäftsführerin der Firma section.a, art.design.consulting.gmbh und Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Bis 2002 war sie u. a. für die Konzeption und Umsetzung von Seminaren und Exkursionen für das Institut für Kulturwissenschaften (ikw) verantwortlich und freie Mitarbeiterin des Büro bogner cultural consulting. Sie studierte Kunstgeschichte an den Universitäten Wien und Berlin und besuchte den Fakultätslehrgang für Museums- & Ausstellungsdidaktik an der GEWI der Universität Wien.

 

Renate Höllwart ist Vermittlerin mit den Schwerpunkten Zeitgeschichte, zeitgenössische Kunst und öffentlicher Raum. Sie arbeitet grafisch u. a. an Vermittlungsmaterialien und Prozessdokumentationen. Sie ist Mitbegründerin und Teilhaberin von trafo.K und Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Für die Kunsthalle Wien entwickelte sie 1996 – 2006 zahlreiche Vermittlungsmodule, Unterrichtsmaterialien sowie eine Vermittlungswebsite. 1999 – 2002 war sie leitende Redakteurin der Zeitschrift faxen. Derzeit lehrt sie am Institut für das künstlerische Lehramt der Akademie der bildenden Künste Wien.

 

Beatrice Jaschke ist selbständige Beraterin und Coach für Museen und Kulturprojekte unter purpurkultur – ausstellen/beraten/vermitteln. Sie ist Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien.  Sie studierte Kunstgeschichte an den Universitäten Wien, Hamburg und Florenz und absolvierte die Ausbildung zur Fremdenführerin. 1997 – 2001 war sie u. a. in der Organisation der Lehrgänge für KuratorInnen am Institut für Kulturwissenschaft Wien (ikw) tätig. Als freie Kunst- und KulturvermittlerIn hat sie die Vermittlungsabteilung im Leopold Museum aufgebaut sowie den Infopool der basis wien im Museumsquartier eingerichtet. Bis 2013 war sie Leiterin der Kunstvermittlung im Stift Klosterneuburg.

 

Charlotte Martinz-Turek (1970–2009) war freie Kulturhistorikerin und Kuratorin. Sie studierte Geschichte in Wien und besuchte den Fakultätslehrgang für projektorientiertes Arbeiten im Kunst- und Kulturbereich an der GEWI der Universität Wien. Sie war Teilhaberin von trafo.K und im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis. Von 2000–02 war sie kuratorische Assistenz in der Kunsthalle Wien. 2002–04 zählte sie zum wissenschaftlichen und kuratorischen Team für "Phonorama, eine Ausstellung zur Kulturgeschichte der Stimme als Medium" (gem. Brigitte Felderer, ZKM Karlsruhe). Weiteres kuratierte sie Ausstellungen wie: "denk-mal weiblich, eine plein-air Ausstellung über versteinerte Geschlechterverhältnisse" (gem. mit Christiane Rainer und Claudia Moser) und war kuratorische und wissenschaftliche Mitarbeitin an der Ausstellung "Airworld, vom Reisen in der Luft" (Technisches Museum Wien) sowie 2008 "Have The Cake And Eat It, Too. Institutionskritik als instituierende Praxis", Kunsthalle Exnergasse (gem. mit Luisa Ziaja). Sie lehrte am Institut für Geschichte der Universität Wien, an der Fachhochschule für Wissensmanagement Wien und an der Wiener Kunstschule.

 

Monika Sommer ist Direktorin des Hauses der Geschichte Österreich. Sie ist promovierte Historikerin, Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Von 1999 – 2003 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften Wien. 2002/03 war sie Junior Fellow am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (ifk). 2003 – 08 war sie Assistentin von Wolfgang Kos, Direktor der Wien Museen, und von 2009 – 2013 Kuratorin im Department Geschichte und Stadtleben 1500–1918 im Wien Museum. 2010 erhielt sie den Theodor Körner-Preis der Stadt Wien für KuratorInnen-Tätigkeit. 2014 – 2016 war sie als selbständige Beraterin und Coach für Museen und Kulturprojekte unter purpurkultur – ausstellen/beraten/vermitteln und Kulturprogrammleiterin des Europäischen Forums Alpbach tätig. Sie publiziert zu museologischen, zeitgeschichtlichen und kulturwissenschaftlichen Themen.

 

Nora Sternfeld ist Vermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University Helsinki und Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Darüber hinaus ist sie Teil von Freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (mit Irit Rogoff, Stefano Harney, Adrian Heathfield, Mao Mollona and Louis Moreno). In diesem Zusammenhang war sie eine der künstlerischen LeiterInnen der Bergen Assembly 2016. Sie ist Mitbegründerin und Teilhaberin von trafo.K, Autorin von "Das pädagogische Unverhältnis. Lehren und Lernen bei Rancière, Gramsci und Foucault" (Wien 2009), "Kontaktzonen der Geschichtsvermittlung. Transnationales Lernen über den Holocaust in der postnazistischen Migrationsgesellschaft" (Wien 2013) und Mitherausgeberin von mehreren Sammelbänden. Sie publiziert zu zeitgenössischer Kunst, Vermittlung, Ausstellungstheorie, Geschichtspolitik und Antirassismus.

 

Luisa Ziaja ist Kuratorin, Kunstkritikerin und Lektorin. Seit 2013 ist sie Kuratorin für zeitgenössische Kunst im 21er Haus in Wien. Sie realisierte zahlreiche Ausstellungen zum Verhältnis von zeitgenössischer Kunst, Gesellschaft und Zeitgeschichte, u.a. re: ex-post. Critical Knowledge and the Post-Yugoslavian Condition, Open Space Wien (2010) und Recollecting. Raub und Restitution, MAK Wien (2008/09, mit Alexandra Reininghaus). Sie unterrichtet an verschiedenen österreichischen Universitäten und ist Co-Leiterin des ecm-Masterlehrgangs für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie publiziert in Katalogen, Sammelbänden und Zeitschriften zu zeitgenössischer künstlerischer und kuratorischer Praxis, Kunst- und Ausstellungstheorie.