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© Franz Wanner, MIND THE MEMORY GAP, Musterfolien 4, Courtesy of the artist 2024
© Franz Wanner, MIND THE MEMORY GAP, Musterfolien 4, Courtesy of the artist 2024

01: Museum und Faschismus. Komplizität und Widerstand

Donnerstag, 27. November 2025, 18.30-20.30
Depot - Kunst und Diskussion
Breite Gasse 3, 1070 Wien

Mit Beiträgen von Franz Wanner, Künstler, Berlin und Zürich, Monika Sommer, Gründungsdirektoron des HdGÖ, Wien und Luisa Ziaja, Chefkuratorin und Sammlungsleiterin, Österreichische Galerie Belvedere, Wien
Moderation: Nora Sternfeld, Professorin HFBK Hamburg und schnittpunkt Wien

Start einer Veranstaltungsreihe von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis

Das Netzwerk schnittpunkt widmet sich in einer neuen Veranstaltungsreihe der Rolle von Museen im Nationalsozialismus zwischen Komplizität und Widerstand. Die Auftaktveranstaltung ist dem kollektiven Unwissen über das Ausmaß, die Dimensionen und die Strukturen der NS-Zwangsarbeit gewidmet. Auf Basis von Franz Wanners künstlerisch forschender Praxis geht es speziell um den mit der Zwangsarbeit verbundenen Profit von Museen und Institutionen in NS-Nachfolgestaaten und den damit verbundenen Kontinuitäten bis in die Gegenwart. Ein Ziel ist die Formulierung notwendiger Forschungsansätze.

In Kooperation mit dem Haus der Geschichte Österreich.

Gefördert von: